Der kürzeste Weg von der Farm in Ihre Tasse ist eine Beziehung.

«Direkthandel» ist schnell behauptet. Für uns heisst es etwas Konkretes: Wir wissen bei jedem Kaffee, wer ihn angebaut hat — weil wir die Menschen kennen, mit ihnen arbeiten und in den Ursprungsländern selbst investiert haben.

Besuch auf einer Partnerfarm: zwei Männer am Kaffeestrauch

Menschen mit Namen

Hinter jedem unserer Kaffees stehen Menschen mit Namen: Massimo Barnabà wählt unsere Rohkaffees aus — er kennt die Farmen, die Jahrgänge, die Hände dahinter. Sandro Bonacchi, unser Spezialist für Sensorik, verkostet mit ihm jede Herkunft, bevor sie eine wird. Samuele Bonacchi röstet sie — mit über vierzig Jahren Erfahrung in Ausnahmekaffees. Auf den Farmen begleitet uns Leonello Anello, biodynamischer Agronom; Fitsum Bekere führt die Golden Farm in Äthiopien; Héctor Luis Marin — Bauer aus Leidenschaft und profunder Kenner seiner Region — führt die Finca Mariposa in Peru und begleitet als beratender Agronom auch Fiadanana und die Golden Farm; und in Madagaskar baut Avotra Rabearisoa — Avo — mit uns eine Plantage auf, wo vorher nichts war.

Kein Einkäufer-Karussell, keine anonymen Lots: dieselben Leute, Jahr für Jahr.

Unsere Partnerfarmen

Finca La Victoria: Ernte der Kaffeekirschen

Finca La Victoria

Seit über hundert Jahren baut die Familie Lechuga in der Sierra Norte de Puebla Kaffee an — Efraín Lechuga führt die Finca heute in vierter Generation; unser Kaffee von dort ist eine einzige Varietät: Oro Azteca.

Standort Mexiko (Sierra Norte de Puebla)
Familie Lechuga, 4. Generation
Anbau Bio, Oro Azteca, gewaschen

Unsere Prinzipien

Und wo Beziehung nicht weit genug ging, sind wir Eigentümer geworden: Drei Farmen gehören mehrheitlich zu unserer Gruppe und arbeiten biodynamisch. Das ist die radikalste Form von Direkthandel: Es gibt keinen Zwischenhändler mehr, den man umgehen könnte.

Was das für Sie bedeutet: Herkunft, die kein Etikett ist, sondern eine Adresse.

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